Buchtipp: Die Virus-Waffe von James Barrington

Vor der Küste Griechenlands stürzt in den 1970er-Jahren ein Learjet mit einer geheimnisvollen aber gefährlichen Fracht an Bord aus mysteriösen Gründen ab. Dreißig Jahre später findet der griechische Hobbytaucher Aristides das Wrack des Jets und einen Koffer dessen Inhalt er mit Unterstützung seines Neffen öffnet. Es kommen Metallkapseln zum Vorschein von denen sie eine öffnen, dies war allerdings ein großer Fehler denn bereits 12 Stunden später sind sie tot. Die Ältesten im Dorf schlagen Alarm und sofort wird es abgesperrt, weil eine Epidemie ähnliche Ebola vermutet wird und welche den Tod der beiden Griechen verursacht haben könnte.
Paul Richter, ein Agent des britischen Geheimdienstes wird nach einem unerlaubten Angriff auf seinen Erzfeind nach Griechenland abkommandiert und kommt dabei einer unheimlichen Entdeckung auf der Spur. Drei CIA-Agenten werden ebenfalls dorthin geschickt und haben den Auftrag, die Beweise und somit das Wrack zu zerstören und den Koffer wieder in die USA zu bringen. Einer der Agenten, David Elias, der zum Learjet geschickt wird und dort Sprengladungen anbringt wird durch seine beiden Kollegen als unliebsamer Zeuge erschossen.

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Bei seinen Recherchen vor Ort kommt er den beiden Agenten auf die Schliche, die aber nichts ahnend ebenfalls auf der Abschussliste stehen. Ein Auftragskiller namens Murphy ist hinter ihnen her und soll den Koffer in seinen Besitz bringen. Es kommt zum Showdown zwischen Paul Richter, Murphy und einem der CIA-Agenten wobei beide den kürzeren ziehen. In den USA schließlich kommt Paul hinter das Geheimnis des mysteriösen Virus und muss erschreckt feststellen, dass der CIA vor 30 Jahren das Aids-Virus entwickelt und nach Afrika gebracht hat verbunden mit dem Ziel das Bevölkerungswachstum zu begrenzen…

Der Thriller bietet eine Hochspannung von der ersten Seite an und beruht teilweise auf Tatsachen. So ist es tatsächlich Fakt, dass die USA in den 1970er-Jahren ein Virus entwickelt und es nach Afrika transportierten. Geschickt versteht es James Barrington die Fakten und Fiktion miteinander in Einklang zu bringen. Mich hat das Buch vom ersten Moment an gepackt und empfehle es daher zum Kauf. Im Handel kostet es etwa 10 bis 12 Euro.

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