Buchkritik „Geheimcode Makaze“ von Clive Cussler

Im vergangenen Jahr erschien der neue Thriller „Geheimcode Makaze“ des amerikanischen Erfolgsautoren Clive Cussler. Ich hatte mir das Buch für rund sechs Wochen ausgeliehen. Das Buch ist wie immer gut geschrieben und fesselte von Beginn an mit seiner Handlung. In den 1940er-Jahren führte Japan geheime Experimente mit Biokampfstoffen durch und dies hat Clive Cussler in seinem Roman gekonnt adaptiert. Auf den Aleuten sterben zwei Menschen eines Forschungsteams während ihre Kollegen durch Dirk Pitts Hilfe überleben.

Gemeinsam mit Sarah, einer der Überlebenden des Wissenschaftsteams beginnt er mit den Nachforschungen. Dabei kommen sie den dunklen Plänen eines südkoreanischen Unternehmers auf die Schliche, der Süd-, und Nordkorea mit allen Mitteln wiedervereinigen möchte.

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Er läßt Politiker und den einflussreichen Chef eines Technologiekonzerns durch seinen Handlanger Kang ermorden. Dirk Pitt wird von Kangs Leuten bedroht und dabei in eine wilde Verfolgungsjagd verwickelt an deren Ende er und Sarah jedoch als Sieger hervorgehen. Währenddessen verfolgt der Konzernchef seinen Plan weiter und bringt kurzerhand die mobile Raketenplattform Sea Launch unter seine Kontrolle.

Ich will hier nicht alles spannenden Teile des Thrillers und sein Ende erwähnen. Wie die Geschichte endet und ob Dirk Pitt den verrückten kriminellen Kang aufhalten kann, dies müsst ihr selbst nachlesen.

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