Buchkritik „Brennendes Wasser“ von Clive Cussler

Ich habe den Thriller „Brennendes Wasser“ von Cliver Cussler innerhalb von drei Wochen durchgelesen und kann das Buch sehr empfehlen. In der Geschichte geht es um eine mächtige Industrielle namens Brynhild Sigurd die mithilfe ihres milliardenschweren Konzern die weltweiten Trinkwasservorräte unter Kontrolle bringen möchte.


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Aufgrund ihrer Größe von über 2 Metern ist sie eine einschüchterne Erscheinung und schreckt selbst vor Mord nicht zurück um ihr Ziel zu erreichen. Joe Zavala und Kurt Austin von der NUMA kommen der unterkühlten Dame auf die Schliche, als tote Wale während eines Speedboot-Rennens vor ihren Augen auftauchen. Bei der Untersuchung der toten Wale stellt sich heraus dass sie einer enormen Hitze ausgesetzt waren. Schon bald geraten sie in die Fänge der wenig zimperlichen Unternehmerin und ihren Handlangern den Killer-Brüdern Kradzik. Ich will hier nicht das Ende verraten aber auf jeden Fall findet die Geschichte diesmal ein sehr knappes Ende.

Als Clive Cussler schrieb und eine Riesin als Bösewichtin nahm dachte er wohl an die Schaustellerin Brünhilde, die mit ihrer beeindruckenden Größe das Publikum im 19.Jahrhundert begeisterte.

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