Buchkritik zum Thriller „Im Zeichen der Wikinger“ von Clive Cussler

Ich bin ein leidenschaftlicher Fan des Romanautoren Clive Cussler und habe mir seinen Thriller „Im Zeichen der Wikinger“ mit Spannung gelesen. Es ist zwar kein aktueller Roman, da er bereits im Jahr 2004 veröffentlicht wurde aber dennoch hat er einen in ein spannendes Abenteuer mit dem Helden Dirk Pitt entführt. Die Geschichte beginnt mit dem dramatischen Untergang des hochmodernen Kreuzfahrtschiffs „Emerald Dolphin“, welches auf geheimnisvolle Weise verbrennt und im Meer versinkt. Dirk Pitt von der NUMA ist zufällig in der Gegend und konnte viele Menschen retten. Bei den Untersuchungen stellt sich heraus, dass das Antriebssystem für den Ausbruch des Feuers und den anschließenden Untergang des riesigen Schiffs verantwortlich ist.

Gemeinsam mit seinem besten Freund Al Giordino kommt er dem machthungrigen Unternehmer Dr. Curtis Merlin Zale auf die Schliche, der eine brutale Söldnerbande befehligt und das Ziel verfolgt gewissen Erfindungen des hochintelligenten Forschers Dr. Elmore Egans in die Hand zu bekommen. Der verrückte Dr. Zale versteckt sich mit seinen Söldnern auf einer unscheinbaren Insel, die Dirk Pitt jedoch zufällig entdeckt und den Schergen nur knapp entkommen kann. Seit dem ich „20.000 Meilen unter dem Meer“ von 1954 gesehen habe bin ich ein großer Freund von Jules Verne und war natürlich erfreut, als geschickt in die Handlung verwoben Kapitän Nemo und sein Unterseeboot Nautilus auftauchen. Ich habe „Im Zeichen der Wikinger“ innerhalb von drei Wochen verschlungen und wollte darüber nun in meiner kleinen Buchkritik berichten.

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