Buchtipp für Kinder – Fünf Freunde von Enid Blyton

Ich habe als Kind die spannenden Abenteuer von Anne, George (eigentlich Georgina), Julius, Richard und ihren Hund Tim verschlungen, welche die britische Bestsellerautorin Enid Blyton in ihrer Reihe „Fünf Freunde“ beschrieb. Kann mich noch gut daran erinnern, wie ich abends obwohl ich eigentlich schlafen sollte weiter las und am nächsten Morgen nur schwer aus den Federn kam. Die einzelnen Geschichten der fünf Freunde sind in sich abgeschlossen und haben keine gemeinsame Handlung die sich durch alle Titel der Kinderbuchreihe zieht.

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Einen guten Einstieg bietet der Sammelband 1 „Fünf Freunde – Wie alles begann“ mit den drei ersten Abenteuern der fünf Freunde. Das erste Buch „Fünf Freunde erforschen eine Schatzinsel“ handelt davon, wie sich die Freunde erstmals kennenlernen und einem mysteriösen Fremden auf die Schliche kommen. Der Fremde plant die Burg auf der Felseninsel in ein Hotel umzubauen aber scheint in Wahrheit den Schatz finden zu wollen. Das zweite Buch „Fünf Freunde auf neuen Abenteuern“ erzählt davon, wie die fünf Freunde eine geheimnisvolle Leinwandrolle entdecken, die unbekannnte Schriftzeichen aufweist und auf Geheimgänge hindeutet. Im dritten Buch „Fünf Freunde auf geheimnisvollen Spuren“ gehen sie unheimlichen Lichtsignalen nach, entdecken eine unerforschte Höhle und einen rätselhaften schwarzen Koffer. Ich kann den Sammelband mit den drei Abenteuern der Fünf Freunde nur empfehlen, da ich diese und weitere Bücher in meiner Kindheit gern gelesen habe.

Die Kinder von heute sind zu sehr von Technik umgeben und haben teilweise schon ein Handy während wir früher so etwas nicht kannten und stattdessen lieber mit Lego spielten oder ein Buch gelesen hatten. Die Kinder Handys sind heute weit verbreitet und lenken mit SMS oder Telefonaten von dem eigentlichen Kindsein ab. Teilweise handelt es sich um GPS Handys, die mit einem GPS-Modul ausgestattet sind und geortet werden könnten. Wenn die Fünf Freunde früher schon Handys gehabt hätten dann hätten ihre Abenteuer sicher nicht von Schatzinseln oder Geheimgängen gehandelt aber die Bücher wären dann weniger spannend geworden.

Quelle: Eigenes Foto – Steinbrücke in Elspe

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