25 Prozent der Buchleser lesen E-Books

Nach einer aktuellen Studie der Universität Hamburg nutzt jeder vierte Buchleser bereits ein E-Book. Laut dem Studienergebnis haben 14 Prozent der Bürger, welche manchmal ein Buch lesen sich im Jahr 2011 mindestens ein belletristisches E-Book gekauft. Ein weiterer Anteil und zwar 9 Prozent haben bereits kostenlose elektronische Bücher und Leseproben gelesen. Wie Professor Michel Clement, einer der Studienautoren berichtete werden sich eBooks in den nächsten fünf Jahren in Deutschland rasant entwickeln. Im Weihnachtsgeschäft werde sich der eBook-Anteil an den Buchumsätzen auf 50 Prozent belaufen.

Das klassische gedruckte Buch genießt in der BRD einen hohen kulturellen Stellenwert und daher haben es elektronische Bücher schwerer sich auf dem Buchmarkt zu etablieren. Die durchschnittlichen Ausgaben für ein digitales Buch beliefen sich im vergangenen Jahr der Studie zufolge auf 57 Euro. Die Buchleser würden den Durchschnittspreis eines E-Books mit 15,84 Euro auf ein realistisches Niveau einschätzen. Sehr wichtige sind Leser interssante Zusatzinhalte wie Bilder, Karten oder eine Inhaltsübersicht. Eine Suchfunktion ist ihnen ebenfalls von zentraler Bedeutung. Als eher unwichtig werden Audioinhalte, Videos und interaktive Inhalte eingestuft.

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