Leipziger Buchmesse erfolgreich

beautiful-15728_640Die Leipziger Buchmesse 2013 endete am Sonntag erfolgreich, wo sich rund 2100 Firmen präsentierten. Die Themen E-Book, Self-Publishing und die Marktmacht von Amazon standen im Mittelpunkt der diesjährigen Buchmesse in Leipzig. Eines der meisten Diskussionsthemen waren die Arbeitsbedingungen bei Amazon und ob der Buchbranche eventuell eine Monopolisierung drohen könnte.

Das gedruckte Buch ist zwar nach wie vor beliebt aber das E-Book gewinnt verstärkt an Bedeututung. Die E-Books werden immer öfter multimedial gestaltet und ziehen den Leser in seinen Bann. Das elektronische Buch wird gern auf Tablets und E-Book-Readern gelesen. Auf dem deutschen Buchmarkt ist das E-Book derzeit noch ein Nischenprodukte aber selbst die etablierte Verlagskonzern haben den Trend erkannt. Mit dem Tolino Shine haben Weltbild, Club Bertelsmann und Thalia einen eigenen E-Book-Reader als Konkurrenz zum Marktführer Amazon Kindle vorgestellt, der seit dem 7.März 2013 für knapp 100 Euro erhältlich ist.

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Das Self-Publishing entwickelt sich die klassischen Verlage zu einer neuen Bedrohung, weil Autoren ihre Werke lieber selbst veröffentlichen statt auf die Zusage eines Verlagshauses zu warten. Neben Amazon Kindle Direct Publishing (KDP) haben sich auch andere Anbieter wie Bookrix.de schon erfolgreich etabliert, wo Schriftsteller ihre Kurzgeschichten, Romane, Erzählungen, Rezeptbücher oder Comics kostenlos publizieren können. Bei Bookrix.de erhalten Autoren eine Vergütung von 43 Prozent des Verkaufspreises. Der Verkaufspreis kann selbst festgelegt werden und das Buch auf allen Vertriebsplattformen zum Verkauf angeboten. Es dauert jedoch eine gewisse Zeit und erfordert Ausdauer um als Autor im Self-Publishing einen Erfolg verbuchen zu können.

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