Rezension zum Thriller „Blutnetz“ von Clive Cussler

BlutnetzIch bin ein Fan von Unterseebooten und lese für mein Leben gerne Thriller des US-Erfolgsautors Clive Cussler. Vor rund drei Monaten hatte ich seinen Roman »Blutnetz« für knapp 10 Euro als Taschenbuch erworben und kann jetzt berichten, wie ich das Buch fand. In der Geschichte übernimmt der beliebte Privatdetektiv Isaac Bell der Van Doorn Detektei einen mysteriösen Fall, wo bekannte Persönlichkeiten der Schiffbautechnik, Waffentechnik und Stahlbau durch Anschläge ihr Leben verlieren.

Er kommt einem Spion auf die Schliche. Seine Spur führt Bell zum Gangsterboss »Eyes« O´Shay, der es liebt mit einem Augenmeißel seine Opfer zu schwer zu verletzen. Bei seinen Recherchen deckt er ein finsteres Geheimnis auf und findet schlussendlich den Hauptverantwortlichen für die Anschläge. Im Zuge seiner Ermittlungen springt Bell öfter dem Tod von der Schippe, lernt eine geheimnisvolle Frau kennen und erfährt, warum »Eyes« O´Shay so derart grausam geworden ist. Actionreiche Szenen wechseln geschickt mit nachdenklichen bis romantischen Abschnitten. Mir gefällt die Schreibweise von Clive Cusslers und seines für diesen Roman hauptverantwortlichen Co-Autoren Justin Scott.

Die Geschichte ist spannend geschrieben und es werden technische Erfindungen wie das Unterseeboot beschrieben. Clive Cussler versteht es tatsächliche geschichtliche Ereignisse mit fiktiven Geschehnissen zu verweben. Historisch angesiedelt ist »Blutnetz« zu Beginn des 20.Jahrhundert, als sich die Welt technologisch in rasanten Schritten fortentwickelt und sich vor dem Hintergrund politischer Umwälzungen ein Weltkrieg abzeichnet. Wer spannende Storys liebt in denen neue Erfindungen und geschichtliche Ereignisse eine wichtige Rolle spielen, dem kann ich den Thriller »Blutnetz« zum Kauf empfehlen.

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