Filmkritik zu Make it happen

Filmkritik zu Make it happenSeit ich Zumba tanze interessiere ich mich für das Tanzen, tanze liebend gerne und habe vorgestern wegen der guten Bewertungen das Tanzdrama „Make it happen“ aus dem Jahr 2008 auf Amazon Prime Instant Video geschaut.

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Worum geht es in dem Tanzfilm?
Lauryn Kirk, eine 21 Jahre  alte angehende Tänzerin arbeitet als Buchhalterin in der KFZ-Werkstatt ihres Bruders Joel. Die Werkstatt hatte Joel vom verstorbenen Vater übernommen und kommt mit den Einnahmen nur schwer über die Runden. Lauryn träumt davon eine große Tänzerin zu werden und bewarb sich dafür an einer angesehenen Tanzschule in Chicago. Am Tag der Vorstellung kämpft Sie mit hunderten Bewerber/innen darum einen der begehrten 20 Studienplätze zu ergattern, wofür Sie einen individuellen Tanz vorführen muss.

TanzenBei der Ankunft an der Tanzschule ist Lauryn ganz aufgeregt und zeigt der zweiköpfigen Jury ihren HipHop-Tanz mit Zumba-Einlagen. Der Tanz-Choreograph zeigt sich wenig begeistert und bezeichnet ihren Tanz als wenig emotional. Frustriert zieht es die hübsche Buchhalterin am regnerischen Abend in ein Restaurant, wo Sie der Kellnerin Dana von ihrer Enttäuschung erzählt. Zu ihrer Enttäuschung gesellt sich jedoch Ärger, als ihr altes Auto abgeschleppt wird und Sie keine Unterkunft hat. Dana bietet ihr eine Übernachtungsmöglichkeit in ihrer Wohnung auf der Couch an und hat ein Jobangebot. Die Kellnerin arbeitet nebenberuflich in der Bar „Rubys“ und dort wird eine Buchhalterin gesucht. Lauryn wird tags darauf trotz guter Worte von Dana unwirsch von der  resoluten strengen Bar-Chefin Brenda begrüßt und eine Einstellung als Buchhalterin abgelehnt.

Doch Lauryn reagiert sofort und darf auf Probe für eine Woche für 12 Dollar pro Stunde die Buchhaltung organisieren. Im Verlauf der nächsten Wochen entwickelt sich eine Freundschaft zwischen Dana und Lauryn, während die Tänzerinnen Carmen und Brooke eher die Nase über den Neuzugang rümpfen. Eines Abends tanzt Lauryn heimlich auf der Bühne der Bar und wird dabei vom DJ Russ beobachtet.

Freier sein mit ZumbaAm nächsten Tag gerät Brenda in Not, weil eine Tänzerin fehlt und sogleich bietet sich Lauryn an. Brenda akzeptiert ihr Angebot mit großer Skepsis. Anfangs etwas unsicher zeigt Lauryn den anwesenden Gästen ihre Tanzkünste und wird mit Jubel verabschiedet. Zwischen Carmen und Lauryn kommt es zum Zickenkrieg, wer die bessere Tänzerin ist und dann taucht auch noch Joel mit einer Hiobsbotschaft auf….

Ich will noch nicht mehr über den Film verraten, da ich nicht spoilern möchte aber mir hat er echt gefallen. Vor allem die Tanzeinlagen von Lauryn (Mary Elizabeth Winstead) haben mir gefallen und erinnerten mich bisweilen an Zumba. Geboten wird flotte Musik, eine gute Story und beeindruckende Tänze. Ich kann den US-Tanzfilm „Make it happen“ auf jeden empfehlen, da er für eine gute Laune sorgte.

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