Rezension zu Honey

TanzenSeit ich Zumba tanze und mich allgemein für das Tanzen begeistern kann, schaue ich mir gerne den einen oder anderen Tanzfilm an. Dabei meine ich nicht unbedingt „Dirty Dancing“, sondern Filme im Stil von „Make it happen“, den ich vor einer Weile gesehen habe und ich echt toll fand. Gestern schaute ich mir über Amazon Prime Instant Video den Tanzfilm „Honey“ mit der attraktiven Jessica Alba als Tanzlehrerin Honey Daniels in der Hauptrolle. Der Film stammt aus dem Jahr 2003 und spielt in New York City, der Stadt die niemals schläft und wo jeder etwas erreichen kann wenn man nur möchte.

Handlung
Honey Daniels ist 22 Jahre alt, jobbt in Nachtclubs und in einer Videothek, um ihren Lebensunterhalt im teuren Big Apple zu verdienen. Ihre liebste Beschäftigung ist allerdings der Tanzunterricht in einem Jugendzentrum, welches von ihrer Mutter geleitet wird und im Mittelpunkt ihres arbeitsreichen Alltags steht. Der HipHop-Tanzkurs begeistert ihre Mutter aber nicht sonderlich, da Sie Honey lieber als eine Ballett-Tänzerin sehen möchte. Unterstützt wird Honey bei ihrer Arbeit endlich eine bekannte HipHop-Tänzerin zu werden von ihrer taffen Freundin Gina und ihrem Friseur Chaz. Eines Abends im Club „Overdrive“, wo Honey als Barkeeperin arbeitet und schließlich Feierabend hat, legt Sie eine HipHop-Tanzeinlage ein und wird dabei von einem Talent-Scout gefilmt.

Die Tanzeinlage wird von Katrina, einer neidischen Freundin von Honey belächelt, worauf Gina gegenüber der Zicke handgreiflich wird. In einer Hintergasse bleiben die beiden Freundinnen stehen und beobachten eine Gruppe Hip-Hopper bei ihrem Tanz. Benny, einer der Jungs mustert Honey und lacht Sie aus, als Sie ihn und seine Kumpels zu ihrem Tanzkurs einlädt. Nur Bennys kleiner Bruder Raymond zeigt sich begeistert von ihrem Vorschlag und nimmt am kommenden Tag am Kurs teil.

Ein paar Tage später taucht der Videoproduzent Michael Ellis von der Plattenfirma Ellis Productions auf und drückt Honey ihre Visitenkarte in die Hände. Nach ihren Rückruf erhält Sie wenige Tage später das Angebot für ein neues Musikvideo vorzutanzen. Ziemlich überrascht wird Honey gleich von Michael eingestellt und darf Choreografien unter anderem für Missy Elliot, Tweety und Ginuwine entwickeln. Auf der Karriereleiter ganz oben angelangt, ziehen eines Tages dunkle Wolken auf als Michael auf einer wichtigen VIP-Party zudringlich wird. Er setzt alles daran ihre Karriere zu zerstören….

Das Ende will ich an dieser Stelle nicht verraten. Mich hat der Film vor allem wegen der attraktiven Jessica Alba, den flotten Choreografien und der sympathischen Story begeistert. Er regte außerdem zum nachdenken an, da er zeigt dass jeder etwas in seinem Leben erreichen kann egal welche Steine einem in den Weg gelegt werden. Toll fand ich wie Honey darum kämpft Raymond, Benny und seine Kumpels von der Strasse zu holen damit sie ihre Begeisterung für das Tanzen in eine berufliche Laufbahn umwandeln können. Ich empfehle „Honey“ jedem, der sich ebenfalls genauso wie ich für das Tanzen begeistern kann.

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