Schneller schreiben lernen

Tastaturschreiben in 3 StundenWie verfassen Sie ihre Texte am Rechner und wie lange benötigen Sie, bis eine schlichte DIN A4 Seite fertig ist? Schreiben Sie mit ein oder zwei Fingern und korrigieren nach jedem Satz eventuelle Fehler? Das Verfassen eines Textes mit dem beliebten 1-Finger-Adler-Suchsystem nimmt nicht nur viel Zeit in Anspruch, sondern kann für Sie als freiberuflicher Texter, Lektor oder Autor sogar Geld kosten.

Der Umstieg auf das 10-Finger-System kann mit einem Tastaturkurs erfolgen aber erfordert einen hohen zeitlichen Aufwand verbunden mit entsprechenden Kosten. Im World Wide Web fand ich jetzt durch Recherche einen Tastatur-Onlinekurs mit einer ganzheitlichen Lernmethode. Nach der Lernmethode können Sie in nur drei Stunden die Tastatur ihres PCs blind mit zehn 10 Fingern bedienen. Der genannte Zeitrahmen ist kein Scherz, sondern entspricht der Wahrheit. Bei der klassischen Lernmethode wird die Fähigkeit mit zehn Fingern zu schreiben mittels dem immergleichen Tippen verschiedener Buchstabenkombinationen erlernt. Der Zeitaufwand liegt bei etwa 25 bis 40 Stunden.
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Bücher lesen auf dem Tablet

Bücher lesen auf dem Tablet

Seit der Buchdruck ab dem Jahr 1450 durch Johannes Gutenberg eine Revolution erlebte und die industrielle Produktion von Büchern ermöglichte, sind über 560 Jahre vergangen. Heute lesen wir bereits elektronische Bücher auf dem Tablet, eBook-Reader oder Smartphone. Das Lesen eines Buchs auf dem Tablet kann sehr angenehm sein, wenn die technischen Spezifikationen stimmen und angenehm für das Auge ist. Das Tablet sollte ein Display von mindestens 7 Zoll Größe haben und die Displaybeleuchtung hell sein. Je heller das Display desto besser kein das E-Book gelesen werden und schont die Augen. Störende Faktoren wie WLAN sollten ausgeschaltet werden.
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Das Feuer – Beitrag zur Story Creativo

Das Feuer – Beitrag zur Story Creativo

Das Feuer – Meine 4.Geschichte zur Facebook-Gruppe Story Creativo – Kreative Zitategeschichten
Mitten in der Nacht schreckte Stephen wie von der Tarantel gestochen aus seinem Bett auf und stieß an die Decke. „Autsch“, schrie er, als sein Kopf die Unterkante des Buchregals berührte und seine neben ihm liegende Freundin aus den Schlaf riss. „Na los, jetzt aber raus hier!“, schimpfte die schwarzhaarige Rebecca. „Hast du den lauten Knall nicht gehört? Im ganzen Haus hat es gescheppert“, erzählte er schlaftrunken, zog seine Schluffen an und ging auf den Balkon.In der Ferne erblickte er einen Feuerschein, der die ganze Gegend in ein merkwürdiges schimmerndes Licht tauchte. Der Vollmond zeigte sich am kristallklaren Sternenhimmel. Plötzlich spürte er Rebeccas Hände um seine Taille und einen Kuss auf seinen Hals. „Hört sich an, als hätte Nemo eine Bombe oder sowas“, entfuhr es ihr. Stephen schmunzelte. „Schatz, komm wir schauen was da passiert ist“, schlug er vor, küsste Sie und beide warfen sich schnell in Kleidung die greifbar war. Beim Blick auf die Uhr wurde Ihnen bewusst wie früh es war. Kurz nach drei Uhr hatte die Bahnhofsuhr im Wohnzimmer geschlagen.„Das hat hast du aber ganz doof geparkt“, zeigte Rebecca ihren Freund einen Vogel und stieg trotzdem ein. „Kannst du nach hinten gucken und darauf achten, dass ich nicht die Stoßstange des superteuren SUV unseres wohlhabenden Nachbarn berühre?“, bat er. Sie nickte. „Ich soll nach hinten gucken?!“, kommentierte Sie gehässig seinen Wunsch. Nach zehn Minuten war der Kleinwagen endlich aus seiner Parklücke befreit und Stephen drückte das Gaspedal durch. Er folgte dem Feuerschein, düste über die Landstrassen des bergigen Montana und bog in einen steinigen Feldweg ein.

Genervt vom ganzen Gehumpel schaltete Rebecca den CD-Player ein. „Zumba changes my Life, do you feel the same?“, trällerte es aus den Lautsprechern und versetzte Sie in Hochstimmung, während ihr Freund den Weg hinauf bretterte. Der Wagen wurde ordentlich durchgeschüttelt, bis sie endlich oben angekommen waren und am Waldrand ausstiegen. Sie folgten dem mysteriösen grellen Feuerschein, der durch die urigen Bäume schimmerte und spürten mit jedem Schritt tiefer in den Wald eine unglaubliche Hitze. Stephen wischte sich die Schweißperlen von der Stirn, als Rebecca aufschreckte und wie eine Salzsäule stehen blieb. „Was hast du?“, fragte er seine Freundin und hockte sich hinter einen Busch, zog Sie zu sich. „Ich weiss das nicht, dass kommt von alleine.“, stotterte sie wirsch. „Naja, okay aber was ist los?“, bohrte er nach. „Da huschte etwas Riesiges vorbei aber komm, lass uns einfach weitergehen!“, erwiderte die Hübsche und stand auf. Händchenhaltend näherten sich beide langsam aber sicher der Hitzequelle und blieben schließlich an einer Lichtung stehen, die in die Tiefe führte und sich als ein Krater herausstellte. Flammen loderten und umkreisten ein halbrundes silbernes Ding, welches sich zur Hälfte in den Waldboden gebohrt und einen Krater hinterlassen hatte.
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Bookrix Thriller-Schreibwettbewerb 2015

Bookrix Thriller-Schreibwettbewerb 2015

Der Selfpublishing-Verlag Bookrix hat den Schreibwettbewerb „Hochspannung garantiert – Nur die besten überleben“ gestartet und hat das Thema Psychothriller. Veranstaltet wird der Wettbewerb gemeinsam mit dem Verlagshaus Bastei Entertainment. Als Gewinn lockt eine Veröffentlichung des eigenen Werks als Buch, ein Honorar von 2500 Euro, Zusammenarbeit mit erfahrenen Verlagslektoren und professionellen Coverdesignern. Die Geschichte sollte eindeutig zum Genre Psychothriller gehören. Im Rahmen der Teilnahme an dem spannenden Schreibwettbewerb muss ein Expose mit 2 bis 3 Seiten Umfang (5400 bis 9000 Zeichen inkl. Leerzeichen) und eine Leseprobe mit ca. 20 Normseiten (ca. 36.000 Zeichen inkl. Leerzeichen) per E-Mail eingesandt werden. Der Einsendeschluss ist der 20.Juli 2015 und unter allen Einsendungen wird von einer Fachjury, bestehend aus dem Bookrix-Team und Lektoren von Bastei Entertainment der Gewinner ermittelt. Jede Einsendung wird von der Jury gelesen. Die Bekanntgabe des Gewinners erfolgt am 17.08.2015.
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Sei dir nie zu sicher

Sei dir nie zu sicher

Mein dritter Beitrag zur Facebook Geschichten-Gruppe Story Creativo – Kreative Zitategeschichten:

Sei dir nie zu sicher
Sabine fielen die Augen halb zu, als Sie ihren erst wenige Wochen alten Motorroller bestieg und vom Bordstein zurücksetzte. Wie es der Zufall wollte kam gerade ihr schnippiger Chef vorbei. „Warte, wann kriege ich meinen Lohn?“, entfuhr es ihr aus heiteren Himmel. „Donnerstag“, erwiderte Herbert Schmalfisch, der Inhaber der einzigsten Bäckerei am Ort war und als sehr vermögend galt. Sie verdiente als Bäckereifachverkäuferin genug, um sich einmal im Jahr einen kleinen Urlaub leisten zu können und konnte etwas auf die hohe Kante legen. Drei Jahre lang arbeitete die hübsche Dunkelblonde mit den Lachgrübchen und blauen Augen bereits für den Geizhals. Sie setzte den Helm auf, gab Gas und verließ das kleine Kaff Richtung Detmold und fuhr zu ihren Freund. Steffen arbeitete als selbstständiger Tanzfitness-Trainer und hatte seine Leidenschaft dafür vor zwei Jahren entdeckt. „Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?“, dachte Sabine, als Sie das Ortsschild passierte und an seine teils verrückten Choreografien dachte.
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