Frankfurter Buchmesse gestartet – E-Book ist Schwerpunkt

Die Frankfurter Buchmesse wurde am 12.Oktober 2011 eröffnet und läuft bis Sonntag. Es wird mit 280.000 Besuchern gerechnet und das elektronische Buch E-Book steht im Mittelpunkt der diesjährigen Messe. Geöffnet ist die Buchmesse bis Freitag nur für Fachbesucher, bevor sie am Wochenende vom normalen Publikum besucht werden kann. Etwa 7400 Anbieter aus 106 Ländern sind mit ihren Neuerscheinungen auf dem Messegelände vertreten.

Rund 3000 Veranstaltungen wird es geben und knapp 1000 Autoren können persönlich gesprochen werden. Nach Angaben des Buchmesse-Chefs Jürgen Boos befindet sich die Buchbranche in einem zweifachen Aufbruch. Auf der eine Seite werden Autoren neue Wege eröffnet ihre Werke zu veröffentlichen und auf der anderen Seite breche für das klassische Buch eine “neue Ära” der Veröffentlichung auf. Zahlreiche neue eBook-Reader sind auf der Buchmesse zu sehen, wie etwa der bereits bei Weltbild erhältliche Trekstor eBook-Reader 3.0 welcher für 59,99 Euro angeboten wird.

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Autor-Software Scrivener für Windows erschienen

Die beliebte Autor-Software Scrivener ist seit Jahren bei Besitzern eines Apple-Rechners beliebt und ist nun in einer kostenlosen Beta-Version für das Betriebssystem Microsoft Windows erschienen. Als Zielgruppe sind Journalisten, Online-Redakteure, Texte, Schriftsteller und Drehbuchautoren angesprochen. Die Benutzeroberfläche ist in englischer Sprache und leicht verständlich aufgebaut. Nach kurzer Einarbeitungszeit können Texte erstellt werden. Auf einer virtuellen Kork-Pinnwand sind Kapitel, Szenen (bei Drehbüchern), Ordner, Notizen und Texte übersichtlich aufgelistet.

Die Pinnwand erleichtert die Arbeit enorm, denn für einen Roman können so strukturiert Charaktere, Kapitel und weitere Inhalte in einer Übersicht erstellt werden. Nach der Fertigstellung eines Romans, Drehbuchs oder Fachtextes können diese als PDF, Worddokument, Textdatei oder RTF-Datei exportiert werden. Ein wirklich sehr sinnvolles Programm für alle Autoren und Autorinnen.

Im Frühjahr 2011 soll die Vollversion von Scrivener erscheinen und wird dann 40 US-Dollar kosten. In deutscher Sprache wird es dann wohl auch erhältlich sein. Die Investition rechnet sich aber aufgrund des starken Leistungs- und Funktionsumfangs. Wer gerne schreibt und einen Windows-Rechner hat, der kann Scrivener von der Webseite der Entwickler unter http://www.literatureandlatte.com/scrivenerforwindows/ herunterladen.

Erstes Buch zu Lena Meyer-Landrut erschienen

Vor rund drei Wochen siegte die hübsche Hannoveraner Sängerin Lena Meyer-Landrut beim Eurovision Song Contest und verzauberte mit ihrem Song “Satellite” nicht nur Deutschland sondern ganz Europa. Nun ist ein erstes Buch zu ihr erschienen und zwar der Bildband “Unsere Lena – Ein Mädchen verzaubert Europa”, wo über 100 Fotos zeigen wie es Lena von der Castingshow “Unser Star für Oslo” bis zu ihrem phänomenalen Sieg beim Eurovision Song Contest geschafft hat.

Stefan Raab entdeckte sie und stellte das Buch gemeinsam mit der schwarzhaarigen wunderbar natürlichen Schülerin der Öffentlichkeit vor. In dem Werk können Details aus Lenas Privatleben, Informationen zu Stefan Raab und Farbbilder angeschaut werden. Der Bildband “Unser Lena – Ein Mädchen verzaubert Europa” kann im Buchhandel zu einem Preis von nur 9,80 Euro erworben werden.

Ansturm auf das Apple iPad

Der Tablet-PC Apple iPad ist seit dem gestrigen Freitag in Deutschland erhältlich und erlebte am ersten Verkaufstag einen wahren Ansturm. Die Apple-Stores in München, Frankfurt, Hamburg, Berlin und an weiteren Standorten wurden gestürmt. Die Apple-Fans warteten teilweise seit Donnerstag-Abend vor der Eingangstür, um als einer der ersten ein Apple iPad in Händen zu halten. Der Preis für den Tablet-PC beläuft sich auf 499, 599 und 699 Euro wobei sich die Speicherkapazität auf 16, 32 und 64 Gigabyte beläuft. Wer jeweils 100 Euro mehr zahlt bekommt das Apple iPad mit Mobilfunkunterstützung während das Standardmodell nur über ein WLAN-Modul verfügt.

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Bertelsmann schreibt wieder Gewinne

Der Medienkonzern Bertelsmann konnte im ersten Quartal diesen Jahres wieder einen Gewinn erwirtschaften. Der Gewinn belief sich auf 15 Millionen Euro nach einem Verlust von 94 Millionen Euro im gleichen Vorjahreszeitraum. Der Umsatz verbuchte einen leichten Anstieg von 2 Prozent auf 3,6 Milliarden Euro. Im Jahre 2009 hatte das Unternehmen ein strenges Sparprogramm beschlossen in deren Rahmen rund 4.000 Mitarbeiter entlassen wurden und konnte damit die Kosten um etwa 1 Milliarde Euro reduzieren.

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