Das Geheimnis der Anna Jansen

Teil 1
„Der Koffer“
Wir schreiben das Jahr 2049. 26 Jahre nach dem ersten bemannten Marsflug…..
Am schönen See Majsjön in herrlicher Naturlandschaft gelegen und nur sieben Kilometer vom Städtchen Gislaved in Südschweden entfernt, bewohnte Anna Jansen ein schmuckes kleines rot vertäfeltes Haus mit überdachter Terrasse und hölzernen Bootsanlegeplatz,welches weit abgelegen und nicht von der Landstrasse einsehbar war. Heute war ein
windiger kalter Herbsttag an dem Anna nur ungern aufstehen wollte aber pünktlich um 6:30 Uhr klingelte ihr Digitalwecker mit einem durchdringenden immer wiederkehrendensurrenden Ton welches entfernt an eine Sirene erinnerte. Die flauschig warme Bettdecke in der sich Anna gemütlich eingemummelt hatte schob sie mürrisch beiseite und drückte
entnervt auf den roten Knopf des Weckers und stand nach ein paar Minuten Verweilen auf. Sie rieb sich die Schlafkörner aus ihren Augen und begrüßte den Morgen mit einem ausgiebigen Gähnen. Zugleich öffnete Sie die dunkelblauen Fenstervorhänge und schaute von ihrem wohligen Schlafzimmer aus nach draußen direkt auf den Bootsanlegeplatz und
See. Ein dichter morgendlicher Nebel hing über dem See und nur mühsam durchdrangen die
ersten Sonnenstrahlen die milchige Suppe. „Ungemütlich da draußen!“, sprach Anna zu sich selbst, klapperte mit den Zähnen und begab sich in ihrem blaurot getupften Schlafanzug ins Badezimmer. Die junge Frau entledigte sich ihrer Schlafkleidung und bestieg mit ihrem nackten wohlgeformten Körper die viereckig verglaste Duschkabine.
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Roland Emmerich verfilmt „Foundation“ von Isaac Asimov

Der erfolgreiche deutsche Regisseur hat sich gemeinsam mit dem Filmstudio Columbia Pictures die Filmrechte an der SF-Trilogie „Foundation“ des berühmten russischen Autoren Isaac Asimov gesichert. Er möchte den Roman mit seiner recht komplexen Handlung verfilmen. Veröffentlicht wurde „Foundation“ zum ersten Mal im Jahre 1942 und zählt weltweit Millionen Fans. Mehr lesen

SF-Kurzgeschichtenband „Erinnerung an Morgen“ erschienen

Die SF-Kurzgeschichtensammlung „Erinnerung an Morgen“ der Autorin Alexandra Wirth ist erschienen. Das Buch ist eine Sammlung von ScienceFiction-Kurzgeschichten. „Meine Geschichten sind meist aktuelle Themen, in die Zukunft hinein weiter gedacht, schildern mit den Mitteln des Phantastischen ersponnene Konsequenzen und Entwicklungen.“, so die Autorin über ihre Geschichten. Das Spektrum der 12 SF-Geschichten reicht von Zeitreisen über Genmanipulation und der Wunsch der Menschen nach Sicherheit.
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Buchkritik „Geheimcode Makaze“ von Clive Cussler

Im vergangenen Jahr erschien der neue Thriller „Geheimcode Makaze“ des amerikanischen Erfolgsautoren Clive Cussler. Ich hatte mir das Buch für rund sechs Wochen ausgeliehen. Das Buch ist wie immer gut geschrieben und fesselte von Beginn an mit seiner Handlung. In den 1940er-Jahren führte Japan geheime Experimente mit Biokampfstoffen durch und dies hat Clive Cussler in seinem Roman gekonnt adaptiert. Auf den Aleuten sterben zwei Menschen eines Forschungsteams während ihre Kollegen durch Dirk Pitts Hilfe überleben.
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Lesetipp: Black Monday von R. Scott Reiss

Es ist Spätherbst in den USA und es scheint ein ganz normaler Tag im Oktober zu sein aber plötzlich stürzt ein Jumbojet nahe Washington D.C. ab. Nach dem ersten Schreck vermutet die Politik dahinter einen Terroranschlag aber als weitere Flugzeuge abstürzen wird Dr. Greg Gerard auf den Plan gerufen. Er soll der Ursache auf den Grund gehen und findet schnell heraus dass eine ölfressende Mikrobe dafür verantwortlich ist.
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