Die Geschichte der Sanduhr

SanduhrDie Geschichte der Sanduhr (Stundenglas) reicht bis in das 14.Jahrhundert zurück aber wann der Zeitmesser genau erfunden wurde, ist nicht vollständig geklärt. Jedoch ist bekannt, dass in Arabien bereits Stundengläser weit verbreitet waren und der Zeitmessung dienten. Im Mittelalter hatten sich Sanduhren fest etabliert und wurden in Kirchen verwendet um die Dauer einer Messe zu kontrollieren.

In der Seefahrt fanden die Sanduhren beginnend mit der Zeit der Hanse eine immer höhere Verbreitung. Auf Schiffen hatten die Uhren eine übliche Laufzeit von 30 Minuten und bedeutete eine Glase.

Die Seeleute mussten damals eine Wache halten und diese dauerte vier Stunden. Wenn das Stundenglas (eigentlich Halbstundenglas) acht mal herumgedreht worden war, kam die Wachablösung und die wachhabenden Seemänner konnten sich unter Deck erholen. Die Schiffsmannschaften besaßen auch kleine Sanduhren mit kürzeren Laufzeiten und diese nannte man schlicht Läufer.
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Limburg-Preis lockt mit 4000 Euro Preisgeld

Die Stadt Bad Dürkheim veranstaltet nun zum siebten Mal den Schreibwettbewerb „Limburg-Preis“ und lockt mit einem Preisgeld von attraktiven 4000 Euro. Veranstaltet wird der Wettbewerb vom Kunstverein Bad Dürkheim. Zur Teilnahme ist jeder berechtigt, der schon eine Erzählung als in Literaturzeitschriften oder Anthologien veröffentlicht hat. Jeder Autor/in darf eine noch nicht veröffentlichte Erzählung einreichen und eine Themenvorgabe gibt es nicht.
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