Karten schreiben – aber wie?

Heute möchte ich mal etwas zu einem eher ungewöhnlichen Thema posten – dem Schreiben von Karten. Karten zu schreiben kann unter Umständen ganz schön aufwendig sein, vor allem wenn man gerade nicht die passenden Ideen hat. Die Kunst beim Karten schreiben ist es ja, mit so wenigen Wörtern wie möglich, so viel wie möglich zu sagen. Das verlangt vom Schreiber der Karten natürlich eine gewisse Kreativität und Ausdrucksstärke. Außerdem kommt es darauf an, ob man eine Glückwunsch- oder Einladungskarte schreibt und wie gut man die Person kennt, der man schreiben möchte.

Tipps für das Schreiben von Einladungskarten

Wenn man die Einladungskarten mit der Hand schreiben will, sollte man eine gute Handschrift haben und sich auch etwas mehr Karten besorgen, als man letztendlich versenden möchte. Denn zu oft kommt es leider vor, dass man sich verschreibt oder das die Tinte auf der Karte verschmiert. Wenn man dagegen die Karten online bestellt und dort schon beschriften kann, hat man das Problem nicht. Allerdings kann es dann vorkommen, dass sich Schreibfehler einschleichen, die auf allen Karten zu sehen sind, also auch dort aufgepasst! Gute Kartenhändler schauen jedoch nochmal über das Geschriebene und bessern Fehler aus.

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Schreibcoaching im Kloster Amelungsborn

Das Kloster Amelungsborn befindet sich inmitten einer schönen Naturlandschaft und lädt zu einer kreativen Entspannung etwa über Ostern ein. Die Übernachtungskosten liegen bei 48 Euro pro Tag (Vollpension) inklusive Frühstück, Mittagessen, Nachmittagskaffee, Abendessen und Übernachtung.  Rund 46 Betten sind verfügbar und Doppelbetten können gebucht werden.  Die Tagungsräume in der “Kantorei” und “Stein” bieten Platz für 25 bzw. 40 Teilnehmer.

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