Amazon – eBook-Verkauf überholt Buchabsatz

Der Onlinekonzern Amazon verkauft seinen eBook-Reader Amazon Kindle erfolgreich und kann nun bei den eBook-Verkäufen auf einen weiteren Erfolg verweisen. In den USA würden Firmenangaben zufolge mittlerweile 105 eBooks auf 100 gedruckte verkauft. Die eBook-Verkäufe sind also höher als der Absatz klassischer Bücher. Der eBook-Absatz hat sich im Jahr 2011 gegenüber dem Vorjahr um 300 Prozent gesteigert und ist eine beeindruckende Entwicklung. Der Amazon Kindle wird seit dem Jahr 2007 verkauft und in der Zwischenzeit ist der eBook-Reader auch in Deutschland verfügbar. Zur Zeit sind im deutschen Kindle-Shop rund 30.000 Titel erhältlich und das bestehende eBook-Angebot soll ausgebaut werden.

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Umsatz mit eBooks rapide gestiegen

Der Umsatz der eBook-Verkäufe in den USA verzeichnete laut den Zahlen der “Association of American Publishers” im Januar 2011 eine Steigerung von 115 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat. Die steigende Verbreitung der Tablets, eBook-Reader, Netbooks und Smartphones dürfte zu dem rasanten Zuwachs ihren Beitrag geleistet haben. Im Januar dieses Jahres belief sich der Umsatz auf knapp 70 Millionen US-Dollar und entspricht einem Plus von 32,4 Millionen US-Dollar im Vergleich zum Vorjahr. Die Paperback-Bücher gingen verzeichneten einen Umsatzrückgang von 30 Prozent. Bei den Hardcovern war der Umsatz leicht um 6,3 Millionen US-Dollar auf 49,1 Millionen US-Dollar gesunken.

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Neuer eBook-Reader Skiff Reader

Der neue eBook-Reader Skiff Reader wird auf der CES 2010 in Las Vegas vorgestellt aber schon jetzt sind erste Details zu dem Lesegerät bekannt geworden. Als Innovation verfügt das Gerät über ein flexibles Display und wird von dem Unternehmen Skiff vormals FirstPaper für den Medienkonzern Hearst Corporation hergestellt. Technisch ist der Skiff Reader mit einem 11,5 Zoll großen biegbaren Display, UMTS und WLAN ausgestattet worden.

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Popstar Michael Jackson gestorben – Was bleibt von ihm?

Der Popstar Michael Jackson ist gestern Nachmittag an einem Herzstillstand überraschend gestorben. Er wurde nur 50 Jahre alt und war vor seinem Tod in Ohnmacht gefallen. Der King of Pop wurde in ein Krankenhaus in Los Angeles gefahren, wo die Ärzte rund eine Stunde lang versuchten ihn wieder ins Leben zurück zu holen. Die Ärzte konnten ihn jedoch nicht retten und stellten um 14:26 Uhr seinen traurigen Tod fest.  Weltweit reagierten seine Fans, Politiker und Prominente bestürzt auf diese Meldung.

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Arnold Schwarzenegger setzt auf eBooks

Der kalifornische Gouverneur und ehemalige Filmstar Arnold Schwarzenegger plant gedruckte Schulbücher durch eBooks zu ersetzen um Kosten zu sparen. Der US-Bundesstaat Kalifornien sitzt auf einen milliardenschweren Schuldenberg und die Lehrbücher kosten jährlich rund 75 bis 100 US-Dollar pro Schüler. Bei der elektronischen Variante der Schulbücher könnte die Ausgabe hingegen kostenlos erfolgen.

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